Der bleibt diese Woche leer!

Ich kenne viele Zahlen und Statistiken zum Müllaufkommen unseres Landes, der Europäischen Union, der Haushalte, der Industrie und deren Zusammensetzung und Bedeutung. Natürlich kenne ich auch meinen eigenen Müll. Und nun muss ich herausfinden, wie es sich anfühlt die Parole “weniger Müll” zu leben. Ich, – wir -, denn Kristian wohnt auch hier und muss mitmachen, werden sieben Tage lang müllfasten.

 

 

Die Regeln sind denkbar einfach. Alles vermeiden, das als Müll zurückbleibt. Mit der Ausnahme von Biomüll, der in seiner Entsorgung als unproblematisch durchgeht. Danach geht es in einer Hierarchie abwärts: Papier/Pappe und Glas sind ok. Mehrweg ist zu bevorzugen. Metalle und Plastik sind verboten. Alles was in dieser Kategorie anfällt heben wir auf.

Sollte ja nicht so schwer sein. Ab Montag kann man hier lesen wie wir unser Experiment bestreiten.